Mein Name ist Wolfgang Becker und ich bin der Ansprechpartner der Stadt Konstanz zum Themenbereich Rad, Fahrradadinfrastruktur, so beschloss es der Arbeitskreis Rad. Zu diesem Themenbereich habe ich eine Web-Site und diesen Blog aufgebaut, denn ich will nicht nur informieren, sondern auch mit Ihnen ins Gespräch kommen, um Konstanz noch fahrradfreundlicher zu machen.Die Adresse meiner Web-Site lautet: www.wo-becker-kn.d Nun einige Informationen zu meiner Person:Ich studierte in Bielefeld Elektrotechnik mit der Studienrichtung Informationsverarbeitung.Einsätze bei Industrieprojekten ließ mich in etlichen Städten Nord-Deutschlands leben { Bremen, Dortmund, Mainz }. 1988 führte mich der Beruf nach Konstanz. Meine erste Wohnung lag in der Nähe des Bahnhofs Petershausen. Seit 16 Jahren lebe ich in Dingelsdorf.
Freizeit Als gebürtiger Münsteraner ist fahrradfahren für mich kein Sport, sondern eine Fortbewegungsart. Der Beschäftigung mit politischen Fragen, sowie dem Interesse an Technik im allgemeinstem Sinne, widmet ich meine Freizeit. Neugierde, Ungeduld sowie aktive Kommunikation sind mein Motor.
|
In diesem Beitrag möchte ich Fotos sprechen lassen
Fahrrad - Arten

Alt, aber es hat doch was, oder?

Rad - Sicherung oder doch entwendet?
–

Sicher ist sicher und wer fährt schon gerne ohne Sattel ?
Wolfgang Becker; KN-Ddf, 29.05.2009

Alt, aber es hat doch was, oder?

Rad - Sicherung oder doch entwendet?

Sicher ist sicher und wer fährt schon gerne ohne Sattel ?
Auf dieser Seite möchte ich Fotos sprechen lassen
E i n B i l d s a g t m e h r a l s 1.000 Worte
Thema:
Radwegeplan für Konstanz - Innenstadt ( von mir manuell erstellt ) &
Radwege - Arten

Altstad - Fahrradweg - Plan von Konstanz; Stand 2007; WoBe
-

Radwegeanlage in Petershausen
-

Radwanderweg nach Dettingen Höhe Ziegelhof; nach rechts gehts zum Ziegelhof
-

Fußgänger und Fahrradbrücke, ein Ausgangspunkt für Konstanz "Fahrradring"
-
Auf dieser Seite möchte ich Fotos sprechen lassen
E i n B i l d s a g t m e h r a l s 1.000 Worte
Thema:
ruhender Fahrradverkehr in Konstanz
= Fahrrad - Abstellmöglichkeiten:
wie sie sich bilden, wie sie sind und wie sie sein sollten

Wenn das jeder machen würde oder "und wann wird das Rad umgelaufen?"
-

an, in solchen Ständern stellte man früher sein Rad ab
-

fehlen hier wohl geeignete, zeitgemäße Abstellmöglichkeiten für Fahrräder?

parken mit Spiegel in trockener Umgebung; dort wo viele stehen, stelle ich mich auch hin, bietet Sicherheit
-

parkende Fahrrad - KUNDEN; wild aber Hauptsache nah und trocken
-

sichere und doch nicht teuer: Fahrradständer; am Sonntag gegen 10:00 aufgenommen
-

Geht doch! Zum Beispie vor dem Hochhaus
————-

Auch ich muss ab und an mein Fahrrad abstellen
Im Folgenden werden Orte in der Stadt KN beschrieben, an denn die Fahrradinfrastruktur schlecht bis sehr schlecht ist und somit eine Gefahrenstelle für Radler, aber oft für alle Verkehrsteilnehmer darstellt.
( Am 13.05.2009 auf Seite 19 hat auch der Südkurier sich diesem Problem angenommen: http://www.suedkurier.de/_/epaper/index.html?ID=12189 )
Bei der Ortsbeschreibung gehe ich wie folgt vor:
Straßenname & Fahrtrichtung [Stadtein- / auswärts ] &
„Höhe“ & Name eines bekannten, markanten Gebäudes
-
Fußgängerampel Konzilstr. Höhe Theater:
Es fehlt eine Haltelinie! ( Eigentlich zwei; je Fahrtrichtung ) Auch eine eigene Ampel für die Radler könnte die Unfallgefahr eindämmen. Zurzeit halten Fahrradfahrer auch bei Roter-Ampel nicht, obwohl der Fußgänger Grün hat, wieso auch? - Bushaltestelle Konzilstraße Höhe Job Center: Die Halterstelle bzw. der Bereich, auf dem austeigende Fahrgäste “landen” und den vorbei führenden Radweg müssen sich Radler und Fahrgäste nebst Kinderwagen oder Rollator teilen. Freundlicherweise warnen viel Busfahrer ihre Gäste, aber deutlicher Kennzeichnungen wären besser. Muss der Radler nicht hinter einem haltenend Bus halten?
-
Konzilstraße Höhe Fischmarkt; ne das Problem kennt eigentlich jeder, aber…
-
Fahrradbrücke Richtung Innenstadt - der Kreisel Er ist nicht als solches beschildert; Vorfahrtsregeln gibt es auch bei Radlern, - hier rechts vor links. Mit Geschwindigkeit geht es in den Kreisel und wo bleiben die Fußgänger ?
-
Spanierstraße Richtung Innenstadt - Gefahrenstelle wo man auf den Radweg über die Rheinbrücke kommt
-
Wollmatinger Stadtauswärts Höhe des Geschäftes “Langenbach“: Der Rad- aber auch Fußweg verlaufen bis zur Ampel. Wenn man dann rechts abbiegt, verschwinden beide und ein Weg für ?? beginnt. Wie geht es für Radler, Fußgänger weiter?
-
Petershauserstraße Richtung Zähringer Kreuzung Zähringer

Kreuzung am Zähringer; Haltelinie auf der Radspuhr fehlt Der Radler kommt von links wie auch der Fußgänger, haben doch beide grün. Würde nun ein Radfahrer von "unten" kommen wer müsste dann warten???
An der Ampel fehlt eine Haltelinie auf dem Radweg; wieso soll ein Radler den dann halten? Dachte Fußgänger haben bei Grün “Vorfahrt” ? Hier müssen sie auf Radfahrer, vorziehende oder abbiegende, achten. Muss nun eine Mutter mit Kinderwagen auf halber Starße stehen bleiben?
- Von Herrn Kaiser mir gemeldet(23.05.): warum ist der Radweg zwischen Arbeitsamt und Fa. Gräber eine Einbahnstraße für Fahrradfahrer?
-
Von Herrn Kaiser mir gemeldet(23.05.): viele Radwege werden durch Wurzeln aufgeworfen (Radweg nach Dettingen, Weg am Flugplatz Richtung Allensbach, …), die nicht oder unzureichend entfernt werden
-
Von Herrn Kaiser mir gemeldet (23.05.): Übergänge zwischen Straßen und Fahrradwegen sind oft eine Zumutung für ungefederte Fahrräder
-
Von Herrn Kaiser mir gemeldet (23.05.): wo die Buschwerk am Straßenrand das Licht der Pkws abfängt, sollte beim Schneiden der Büsche dieses nicht auf ein so niedriges Niveau gekürzt werden, denn dann werden Radler wunderbar von den Autos geblendet (z.B. kurz vor Dettingen in der Linkskurve).
-
bei Nässe rutschige Steine (die roten und weißen geriffelten Steine) bei dem Kreisel Oberlohn/Max-Stromeyer-Str. für Fahrradfahrer
-
bei Nässe rutschige Steine (weiße Stein-Linie)
-
bei der NW-Auffahrt auf die B33-Rheinbrücke (wenn man die enge Kurve vom Oberlohn-Kreisel kommt, ist das absolut gefährlich!) - Bild bei Bedarf vorhanden
-
bei Nässe rutschige Metallabdeckungen an den Ansätzen beider Fahrradauffahrten derselben Brücke - bei 90°-Winkeln der Ansätze auch sehr gefährlich - Bild bei Bedarf vorhanden
-
im Moment dank der Umleitung des B33-Verkehrs stadtauswärts über den Riedstr/Byk-Gulden-Str. oft Vorfahrtsverletzendes Verhalten der PKW-Lenker bei der Ausfahrt in die Byk-Gulden-Str.
-
letzter Eintrag am: 31.08.2009
Wenn auch Sie solche Orte kennen, scheuen Sie sich nicht mir diese zu nennen.
Ich werde sie dann nach der Wahl über die Fraktion in den Gemeinderat bzw. den zuständigen TUA-Ausschuß einbringen.
Auch die Stadt läß sich auf ihrer Web-Seite ( http://www.konstanz.de/umwelt/00689/01842/01844/index.html ) Problemfälle im Konstanzer - Radwegenetz nennen.
Da scheint sich ja nun wirklich Bereitschaft entwickelt zu haben, oder gibt es nun auch aktive Radler in der Verwaltung?
Wolfgang Becker
( www.wo-becker-kn )
Konstanz - Ddf, den 31.08. 2009

Wenn das jeder machen würde oder "und wann wird das Rad umgelaufen?"
Fahrradfreundlich bedeutet für mich sicheres Radfahren im Stadtverkehr, sichere Abstellmöglichkeiten beim Einkaufen, aber auch vor der Wohnung. Darüber hinaus sollten Sonderwege, aber auch Sonderregelungen, dazu führen, dass die Vorteile des Fahrradfahrens ausgenutzt werden können.
In KN gibt es z.B. die Fahrradstraße und für einige Einbahnstraßen die Regel, dass Fahrradfahrer gegen die Fahrtrichtung fahren dürfen. Hier will ich über eine Ausweitung mit der Verwaltung reden.

- Altstad - Fahrradweg - Plan von Konstanz; Stand 2007; WoBe
Aber wie steht es um die Sicherheit? Die Fahrbahnmarkierung für Radfahrer ist oft lückenhaft oder fehlt komplett. Typische Gefahrenstellen sind nicht einheitlich gekennzeichnet und auch die Haltestellen für den ÖPNV längs eines Radweges sind oft alles andere als sicher.
Es kann nicht die Lösung sein, dass man einen Radweg zur Sackgasse werden lässt, aber die parallel verlaufende Straße weiter führt (Fischmarkt) oder das vor Ampeln die Haltelinien nicht vollständig, auch über den Radweg, durchgezogen werden und so dem Radfahrer das Recht zum Durchfahren signalisiert.
Diese Sicherheitslücken werden wir schließen, aber auch darüber hinaus mehr passive Sicherheit realisieren.
Sicher aufbewahrt haben möchte der Radler auch sein Rad wissen und das verlangt moderne Fahrradständer, wie es sie in unterschiedlichen Bauweisen gibt. Sicher bedeutet in diesem Zusammenhang ein Sicher vor Entwendung und Zerstörung. Leider findet man in KN relativ wenig Abstellmöglichkeit und es sind oft noch Ständer älteren Models,

- sind diese Fahrradständer noch Standard?
die leicht zu Schäden am Rad führen. Diese ungeeigneten Ständer werden wir durch moderne austauschen und weitere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder ausweisen.
Wie das Auto so ist auch das Fahrrad ein „Zubringer“ zum ÖPNV. Dieses hat zur
Folge,dass an zentralen ÖPNV-Haltestellen viele Räder über eine längeren Zeitraum abgestellt werden und somit auch dem Wetter ausgesetzt sind. Hier bieten sich Bike-and-Ride-Haltestellen oder besser noch ein Fahrradparkhaus an und somit Abstellsicherheit bei höchstem Komfort.
Wieso soll so ein Haus nicht auch in KN möglich sein? Wir werden das Projekt angehen, aber auch weiter Bike-and-Ride-Haltestellen ausweisen.
Aber auch der Fahrradfahrer muss seinen Teil dazu beitragen. Die Stadt kann nur die Passivseite in Richtung Fahrradfreundlichkeit verbessern. Der einzelne Radfahrer muss die aktive Seite durch sein Fahrverhalten beisteuern. Verstöße gegen die Vorschriften, gefährden alle und sind umgehend und massiv zu ahnden. Wer mein, es seinen Kavaliersdelikte, irrt gewaltig!.

Geht doch! Zum Beispiel vor dem Hochhaus
- Wolfgang Bekcer; 06.05.2009
Fahrradfahren in Konstanz, Abenteuer oder Entspannung?
Konstanz liegt in einer hügeligen Gegend, was das Fahrradfahren schnell und zu einer sportlichen Betätigung werden lässt. Des weiteren bietet es aber auch ein Fahren in naturnaher Umgebung, ist Konstanz doch auch eine Grüne Stadt. Kann eine Stadt beides optimal verbinden, ohne dass die Sicherheit aller auf der Strecke bleibt? Zurzeit ist das in Konstanz nicht gegeben.
Markierungen sind oft lückenhaft oder fehlen komplett. Gefahrenstellen sind nicht einheitlich gekennzeichnet und Bushaltestellen längs eines Radweges sind oft alles andere als sicher. Beides muss eiligst abgestellt werden.
Sicher, aber vor allem ausrechend vorhanden, muss auch Parkraum sein. Entwendung und Zerstörung muss durch zeitgerechte Fahrradständer erschwert werden.
Auch der Fahrradfahrer muss durch sein Fahrverhalten Sicherheit ausstrahlen. Rücksicht aufeinander nehmen und das Einhalten der Regeln sollten für jeden selbstverständlich sein.
So wird Fahrradfahren in Konstanz eine entspannende Fortbewegungsart für Groß und Klein.
Wolfgang Becker, KN-Ddf, den 8. Mai 2009
Wenn ein Bauvorhaben beantragt wird, kommt schnell die Frage auf, wo denn die PKW - Plätze zu den Wohnungen geplant sind. Man muss sie halt nachweisen.
Selten bis nie wird in vielen Städten nach den Fahrradabstellplätzen gefragt. Dabei sind diese in der heutigen Zeit genauso wichtig, denn das Fahrrad ist längst kein reines Sportgerät, welches man ab und an mal aus der Ecke hervorholt.
Nein, auch ein Fahrradabstellplatz sollte bei der Planung nachzuweisen sein. Da meine ich nicht einen Kellerraum, aus dem das Rad mühsam hervorgewuchtet werden muss, sondern einen Platz vor dem Haus.
Diese ist natürlich nicht auf Bauvorhaben für den Wohnungsmarkt zu beschränken. Auch beim Bau von Geschäften oder Arbeitsstätten sollten ausreichend viele Fahrradabstellmöglichkeiten eingeplant werden.

würde hier nicht ein Fahrradständer für Ordnung sorgen; hier oder in der Seitenstraße ?
Verkehrskonzept
Die Altstadt kann keinen weiteren Verkehr aufnehmen.
Park&Ride-Angebote, in Verbindung mit einem guten ÖPNV, sind sinnvoller,
als durch neue Parkflächen Pkws in die Stadt zu locken.
Eine bessere Fahrradinfrastruktur,
z.B. durch Parkmöglichkeiten direkt am Zielort, wird vielen den Umstieg auf das Rad erleichtern.
Wenn man dann noch moderne, sichere Fahrradständer vorfindet, 
kann man sein Rad auch sicher abstellen.
Schon komisch, dort wo Fahrradständer anzutreffen sind,
werden die Räder auch ordentlich und damit platzsparend abgestellt. Fehlen diese Ständer, so wird es schon mal recht chaotisch. Diese Erfahrung habe ich auch in anderen Stadten wie Münster oder Bielefeld gemacht.
Das frechste was ich bisher in Konstanz erlebte:
Ein Radler schloss sein Rad an eine Sitzbank auf der Marktstätte. Dabei ragte der Lenker in den Sitzbereich, so dass dort keiner mehr sich ausruhen konnte.
In einer Stadt leben ist mehr als dort wohnen
Wohnen muss bezahlbar und die benötigte Infrastruktur incl.

im Hintergrund das Neubaugebiet am Rhein
Kommunikationskanäle vorhanden sein.
Wenn wir Fahrradweg sagen sind wir nicht so 100% genau, was die Art des Weges betrifft.
Nun hägt an der Wegeart auch die Definizion bezüglich der Beschaffenheit der Fahrradwege, denn die ist recht unterschiedlich z.B. bezüglich Beschaffenheit, aber auch der Benutzungspflicht laut StVO und Haftungspflicht.
Da gibt es die
- Radwanderwege, Radfernweg, Radwanderweg
- Radverkehrsanlagen ( StVO - Begriff; meint den Weg und dessen Beschilderung bzw. Bemalung, sowie den Aspekt der Haftung)
Aber eigentlich ist für den Radler wichtig, dass überhaupt ein Fahrradweg da ist.
Nur wenn über die Realisierung eines Radweges gesprochen wir, ist es sehr wichtig die Wegeart genau anzugeben, denn sonst redet man eventuell über unterschiedlich und somit unterschielich teuere Wege.
Für Konstanzer zwei Beispiele:
- - der Radweg von Dingelsdorf nach Dettingen, am Ziegelhof vorbei ist ein Radwanderweg.

- - der Radweg längs der Jahnstraße/ Petershauserstraße Ecke Bahnübergang in Petershausen ist eine Radverkehrsanlage.

Wenn in Dingelsdorf von einem Radweg nach Dettingen reden, meint man somit eine Radverkehrsanlage längs der Kreisstraße von Dingelsdorf nach Dettingen, den einen Radweg gibt es ja, oder sehe ich das fasch?
23.03.09, Wolfgang Becker, Dingelsdorf
Mein Name ist Wolfgang Becker und ich bin der Ansprechpartner der Stadt Konstanz zum Themenbereich Rad, Fahrradadinfrastruktur, so beschloss es der Arbeitskreis Rad. Zu diesem Themenbereich habe ich eine Web-Site und diesen Blog aufgebaut, denn ich will nicht nur informieren, sondern auch mit Ihnen ins Gespräch kommen, um Konstanz noch fahrradfreundlicher zu machen.Die Adresse meiner Web-Site lautet: 
